„Hoffnung schenken – Frieden finden“: Friedenslicht 2015

In einem Artikel der Rheinischen Post über die Aussendungsfeier des Friedenslichtes im Xantener Dom vom 17.12.2015 heißt es:

„Das Licht sei eine Einladung, „selbst ein Licht zu sein für andere Menschen, aufmerksam zu sein, zu trösten, Mut zu machen, für Flüchtlinge zu sorgen“, erklärte der Weihbischof. Er forderte die insbesondere jugendlichen Gottesdienstbesucher auf:“Haltet Ausschau: Wo sind Menschen, denen ihr das Licht bringen könnt und denen ihr ein Licht sein könnt?“

Für Florian Hendricks von den Rheinberger Pfadfindern, der die Aussendung des Lichtes ganz hinten im Dom mitfeierte, sind das beispielsweise Menschen in Seniorenheimen und Hospizen. „Die Weitergabe des Lichtes ist in jedem Jahr eine schöne Aktion und läutet für uns das Ende der Adventszeit intensiv ein“, erzählte er. Für die Pfadfinder in Rheinberg sei es eine wichtige Erfahrung, das Licht vor Weihnachten in vielen sozialen Einrichtungen zu verteilen.“

Gesagt, getan.

Nachdem die Rover das Friendenslicht von der Aussendungsfeier in Xanten sicher in die St.Anna Kirche gebracht hatten, konnte es von dort aus in den Tagen bis Weihnachten in verschiedenste Einrichtungen gebracht werden. So haben die Kleinsten, die Strolche, das Friedenslicht zur Frauengemeinschaft gebracht. Die Wöflinge haben sich kurz vor Weihnachten noch einmal extra Zeit genommen und haben die Bewohner des Altenheimes am Kattewall besucht. Die Jungpfadfinderstufe hat sich auf den Weg gemacht und gemeinsam mit den Bewohnern des Hauses „am Außenwall“ einen bunten Adventsnachmittag verbracht und bei ihnen ein Friedenslicht entzündet. Die Pfadfinderstufe hat sich dafür entschieden die Menschen im Haus Sonnenschein zu besuchen und mit ihnen ein wenig Zeit zu verbringen. Und natürlich hat sich auch unsere älteste Stufe beteiligt. Die Dinos haben das Friedenslicht zu den Menschen gebracht, die am Melkweg wohnen und haben dort den Austausch gesucht. Jede dieser kleinen Friedenslichtaussendungen war ganz anders als die Anderen. Jede Stufe hat sich ihre eigenen Gedanken gemacht und diese geprägt. Es wurde sich ausgetauscht, Zeit geteilt, zugehört und miteinander gelacht.

Und sicher sein können wir uns, dass ein manches Mal auch Hoffnung geschenkt werden konnte.

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